Dienstag, 26. April 2011

Ruta Maya II

Am nächsten Tag sind wir dann also von San Cristobal aus in Richtung Lagunen. Bei den Lagunen waren wir wirklich nur ganz kurz, weil keiner am Morgen pünktlich war, da wir noch bis ganz spät in der Nacht weg waren. Bei den Lagunen sollten wir eigentlich schön schwimmen können. Wir sind aber von einem Ort zum anderen geirrt, bis wir dann auf einmal in Guatemala waren. Da sind wir dann ne Stunde geblieben und sind dann illegal, wie wir auch reingekommen sind auch wieder raus. Es ist definitiv nicht schwer über diese Grenze Drogen oder ähnliches zu schmuggeln. Am Nachmittag sind wir dann an eine andere Lagune gefahren, wo wir dann schwimmen und essen konnten. Einige von uns meinten sie müssten auf die andere Seite des Sees schwimmen und sind dann weit raus geschwommen und sind dann irgendwo recht weit weg an Land gegangen und durften dann leider am Abend nicht raus. Wir haben trotzdem auch ohne die 10 eine schöne Party in der gleichen Bar gefeiert.

Der nächste Tag hat dann wirklich mit einem Highlight gewartet. Agua Azul also Blaues Wasser. Das ist ein Wasserfall mit einigen Plätzen zum baden. Es gab auch viele Stellen die besonders tief waren, daher sind wir auch von einigen recht hohen Felsen runtergesprungen. Jannik hat einigen ziemlich geile Fotos gemacht von uns, wie wir alle gerade halb in der Luft über Kopf hängen und sowas.
Danach ging es noch zu einem richtigen Wasserfall. Agua Azul war das ja eigentlich auch schon, aber der Wasserfall war dann genauso wir man sich das allgemeinhin vorstellt. Ein Felsen, von dem das Wasser runter rauscht, dahinter Platz und unten ein See. Wir waren erst fast unter dem Wasserfall und haben danach noch im See gebadet.

Am Abend haben wir im Hotel gefeiert und Sebastian und ich haben Gabriel, der Brasilianer mit dem wir das Zimmer geteilt haben einen Streifen durch seine Haare geschnitten, als er geschlafen hat. Der war am nächsten Morgen relativ angepisst. Aber wie Brasilianer nun mal sind hat das nur etwa eine halbe Stunde angehalten und dann war alles wieder okay.
Nach diesem morgendlichen Schock ging es weiter nach Palenque. Das ist ein weiter Ort an dem es Pyramiden gibt. Diese sind aber besonders, da sie direkt im Urwald liegen. Ein wirklich schöner Ort.
Der restliche Tag wurde dann eigentlich nur noch genutzt um Strecke zu machen und die haben wir natürlich auch geschafft. Mit einem kleinen Zwischenstopp in Champeche, wo wir eine alte Piratenburg besichtigt und gegessen haben.

In der Nacht haben wir in Merida geschlafen. Das ist eine wirklich schöne Stadt. Allerdings konnten wir in der Nacht nicht rausgehen, weil wir erst sehr spät angekommen sind. Sebastian und ich haben dann unser Werk vollendet und Gabriel eine ganze Glatze geschnitten. Diesmal mit seinem Einverständnis.
Die Pyramiden vom nächsten Tag hätten wir uns getrost schenken können, weil es da einfach nichts Besonderes gab außer brütender Hitze. Wir sind allerdings gleich 2.mal hingefahren. Einmal am Mittag und das 2. Mal in der Nacht, weil es dort ein Spektakel gab, das allerdings nicht sonderlich spektakulär war. Danach standen uns die spannendsten und besten Tage der Ruta Maya bevor. 
Chichen-Itza, Cancun und Playa del Carmen in der Karibik.

Samstag, 23. April 2011

Ruta Maya I

Ist ja ganz schön ruhig geworden hier im Blog. Naja liegt halt daran, dass ich im Moment eigentlich die ganze Woche am Fußball spielen bin und in den letzten 2 Wochen auf der Ruta Maya war. Genauer vom 26.März bis zum 10.April. Die Ruta Maya ist eine Tour im Süden von Mexiko.
Wir sind in Mexico-City losgefahren in Richtung Oaxaca, wo ich vorher schon 2 Mal war. Dort sind wir aber nicht zum Strand, wie ich vorher sonder haben uns die ersten Pyramiden Ruinen angeguckt. Bei den Pyramiden ist man immer umsonst reingekommen mit seinem Schüler-Ausweis.  Ich natürlich auch, habe dann nur das Drehkreuz, was sowieso nichts gezählt hat wie ein 3-jähriges Kind um die 10-mal durchdrehen lassen. Dafür meinte der Señor am Eingang mich bestrafen zu müssen und hat mich nicht rein gelassen. Nach einigen Minuten diskutieren hat er sich dann gnädig gezeigt und mir erlaubt alle 10 Eintritte, die ich ja durchgedreht habe zu bezahlen. Das war mir dann aber ein bisschen zu viel, da es 500 Pesos gewesen wären. Also um die 30 €. Ich habe den dann noch 10 Minuten weiter voll gelabert, bis er am Ende meinte ich solle wenigstens den Eintritt für eine Person bezahlen. Die 50 Pesos habe ich dann auch bezahlt, um die Erhaltung der Ruinen zu unterstützen. Ich bin mir allerdings sicher, dass der Señor das Geld selber eingesteckt hat. Am Abend sind wir dann im ersten Hotel angekommen. Das Hotel hatte einen Pool und wir sind alle erst einmal rein. So um die 50 Leute in einem relativ kleinen Pool. Den Rest des Abends waren wir noch kurz in der Stadt von Oaxaca auf der zentralen Plaza haben dort ein bisschen was gegessen und den Abend verbracht.
Am nächsten Morgen sollte es dann weiter gehen in Richtung Tuxtla Gutierrez, der Hauptstadt vom Bundesstaat Chiapas. Wir sind auch pünktlich losgekommen und haben noch einen kurzen Zwischenstopp in einer Wollfabrik eingelegt. Wollfabrik hört sich jetzt so mega groß an, dabei war sie gar nicht so groß. Wie auch immer. Wir sind dann auch schnell weiter und viele von uns sind gerade am einschlafen, als an einer Kreuzung ein Krankenwagen in uns hinein kracht.  An der Kreuzung war definitiv total freie Sicht. Und unser Busfahrer hatte auf jeden Fall, die Schuld. Uns Austauschschülern ist allerdings nichts Schlimmeres als kleinere Stauchungen und der Schreck passiert. Allerdings ist wohl ein Insasse des Krankenwagens, der vorher schon verletzt war, verstorben.
In dem Bus konnten wir natürlich nichtmehr weiter fahren, mussten also warten, bis ein Ersatz aus Mexiko-City kam. Das hat leider so um die 4 Stunden gedauert, bis wir mit einem kleinen Bus zum Hotel zurück gefahren sind und noch einmal bis um 12 Uhr Nachts als der Bus aus DF dann endlich angekommen war. Wir sind dann, um die verlorene Zeit aufzuholen, die ganze Nacht durchgefahren.
In Tuxtla haben wir dann ein schönes Frühstück gehabt und sind dann zum Cañón del Sumidero gefahren. Der Canon ist an einigen Stellen bis zu 1000 Meter tief und unten drin ist ein recht großer Fluss. Auf diesem sind wir dann mit einem Schnellboot langgefahren, bis zu einem Ort an dem es einige Aktivitäten zu machen gab, wie z.B. Kanu fahren, klettern oder auch ein kleiner Zoo. Auf dem Hinweg wurden uns noch einige Sachen erklärt und ein Krokodil gezeigt.
Am Abend durften wir dann das erste Mal raus in San Cristobal de las Casas. Wir haben in einer Bar einen extra Raum bekommen und eine schöne erste Party gefeiert.
Ich werde jetzt nach und nach alles abarbeiten, was sich so im Laufe der Zeit angesammelt hat. Das dauert wahrscheinlich etwas aber icht an allen Tagen ist so viel passiert, wie an den ersten beiden.

Samstag, 12. März 2011

4680 Meter, 4 Idioten, 1 Vulkan

Wie der ein oder andere vielleicht schon weiß sind wir vor einer Wochen den Nevado de Toluca hinaufgestiegen. Wir waren Joris, Jan, Vitor aus Brasilien und ich. Eigentlich hatten wir vor mit einigen anderen Austauschschülern gehen, die haben aber alle kurzfristig abgesagt oder sind einfach nicht zum Treffpunkt gekommen.

Als wir dann so um 10.00 Uhr von Metepec aus aufgebrochen sind, war es noch sehr warm und es war schönes Wetter. Wir sind dann mit einem Taxi zum Fuß des Vulkans gefahren. Dort war es schon deutlich frischer. Wir waren auch geschätzt schon 500-1000 Meter höher als in Toluca. Toluca liegt auf 2600 Metern.

Schöne Blicke auf den Vulkan


Nach einer kurzen Pause und bestaunen des Vulkans sind wir auch schnell losgegangen. Als wir in der Sonne waren, war es wieder sehr warm. Aber im Schatten auch sehr kalt. Wir haben also die ganze Zeit zwischen Pullover, T-Shirt und oberkörperfrei gewechselt.
Wir sind sehr schnell voran gekommen und haben einige kleinere Pausen gemacht. Zwischendurch hatten wir immer wieder super beeindruckende Blicke auf den Vulkan.

Ebenso

Auf mehr als der Hälfte der Strecke haben wir 2 Motorradfahrer getroffen, mit den wir ein bisschen Small-Talk gehalten und uns über ihre deutschen Maschinen unterhalten.
Blick auf die Lagune
Nach ungefähr 3 Stunden wandern sind wir dann auch irgendwann oben angekommen. Dort zeigten sich viele beeindruckt davon, dass wir den ganzen Weg nach oben gelaufen sind. Die meisten sid den Weg einfach nur mit dem Auto hochgefahren. Allerdings haben wir auch jemanden getroffen, der dort oben über die richtigen Berge und nicht an den Straßen entlang gegangen war. Bis nach unten zur Lagune haben wir es dann doch nichtmehr geschafft. Das wäre dann doch zu viel gewesen. So sind wir oben am höchsten ohne Probleme zu begehenden Punkt geblieben und nach einem kleinen Aufenthalt, vielen Fotos und Videos auch wieder hinunter zum Parkplatz, bei dem die ganzen Autos standen. Dort haben wir einen Polizisten angesprochen, weil wir nicht mehr runter laufen konnten/wollten. Der Polizist hat dann zu unserer Überraschung noch deutsch gesprchen und hat uns eine Mitfahrgelegenheit nach unten beschafft.

Alles in allem muss man sagen, dass es zwar ein sehr sehr anstrengender Tag war, aber auch genauso sehr ereignisvoll und voller beeindruckender Bilder.
Als ich dann am Abend zu Hause angekommen war, musste ich auch noch die Familie wechseln. Dazu schreibe ich aber an anderer Stelle noch einmal.

Good Night and Good Luck

Hunter

Montag, 21. Februar 2011

Diablos Rojos de Toluca

Endlich, endlich, endlich habe ich angefangen Fußball zu spielen. Mittlerweile trainiere ich schon seit 2 Wochen wieder. Und nicht irgendwo sonder beim 10-fachen Meister und gestrigen Tabellenzweiten. Heute hat die erste Mannschaft verloren, und daher halt nicht mehr 2. Ich war mit einigen anderen Austauschschülern im Stadion in der Fankurve. Es war zwar lustig, aber irgendwie wurden die ganze Zeit nur 4 verschiedene Rufe gesungen und es gab so gut wie keine Fahnen und Doppelhalter usw. Ohne Ultras fehlt halt ne Menge im Stadion.

 Naja wie auch immer. Ich wollte ja eigentlich über meinen Fußball schreiben.
Also ich trainiere 5-mal die Woche von 15:30 bis 18:15 Uhr. Das Training ist in Metepec also wieder mal richtig weit weg von der Schule und auch von meinem derzeitigen zuhause. Normalerweise ist die Schule erst um 14:30 Uhr zu Ende, das würde ich aber niemals schaffen, daher habe ich mit der Schule und den Rotariern ausgemacht, dass ich jeden Tag schon eine halbe Stunde früher gehen darf.
Da meine Gasteltern leider nicht jeden Tag abholen können, was natürlich klar ist. Deswegen fahre ich immer im Bus. Was eigentlich sehr einfach ist. Genauso auf der Rückfahrt.
Im Verein gibt es einen Torwarttrainer, der jeden Tag da ist. Allerdings sind wir immer sehr viele Torhüter. Das Training ist aber trotzdem immer abwechslungsreich und auch anspruchsvoll. Ich war zwar am Anfang ziemlich außer Form, die habe ich aber mittlerweile schon wieder einigermaßen wiedergefunden. Ich habe noch mal wieder eine ganze Menge neue Leute kennengelernt. Ich bin halt wieder der Aleman und alle kennen mich. Die Leute hier sind auch wieder eine ganz andere Art von Leuten. Es sind nicht diese Privatschulkinder die vor allem und jedem Angst haben und nicht wirklich wissen, ihr Leben zu leben (speziell mein Gastbruder. Das ärgert mich schon die ganze Zeit).
Am Wochenende sind natürlich auch immer Spiele, ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ich bei keinem einzigen zum Einsatz kommen werde, naja das war ja auch irgendwie klar.
Ach und ich muss wohl auch hier keinen Eintritt zahlen für die Spiele, da alle Spieler von Toluca umsonst ins Stadion reinkommen. Ich muss nur noch rausbekommen wie.

Und dann noch einen schönen Gruß an meinen Bruder und meinen Vater, die mich ausgelacht haben, als ich ihnen in Deutschland von diesem Vorhaben erzählt habe.

In diesem Sinne
Good Night and Good Luck
Hunter

Sonntag, 20. Februar 2011

Valentinstag

Am letzten Montag war hier Valentinstag. Eigentlich in der ganzen Welt aber wie auch immer. Das wurde hier sehr sehr groß gefeiert. Wie viele andere Bräuche aus den USA auch, speziell an meiner Schule (Halloween, Thanksgiving).Wir hatten so gut wie Schulfrei, also wir waren schon in der Schule aber es gab keinen Unterricht, sonder alle waren auf dem Schulhof und haben eigentlich nichts gemacht. Es gab Taccos, man konnte Rosen und Luftballons kaufen und verschenken und man konnte “heiraten“. Allerdings habe ich nicht gewusst, dass man auch seinen normalen Freundinnen eine Kleinigkeit schenken soll. Das habe ich nicht gemacht. Alles in allem total überzogen und nicht wirklich mein Ding.

Good Night and Good Luck
Hunter

Samstag, 5. Februar 2011

Ich bin ein Star

oder war zumindest für den letzten Montag einer. Wir, alle Austauschschüler aus Toluca hatten nämlich unsere Präsentation in einer Schule vortragen. Eigentlich hatte ich eine kleine, große Horde Kinder erwartet, die gar nicht daran denken würden mir zuzuhären, da wir das ganze auch noch an einer öffentlichen Schule gemacht haben. Also war ich nicht sonderlich motiviert, wie eigentlich keiner von uns allen. Zumal wir 5 Stunden vortragen mussten oder Unterricht gestalten mussten.
Andere Austauschschüler hatten Plakate gemacht und Süßigkeiten mitgebracht. Ich habe leider keine Gummibärchen mehr, weil mein Weihnachtspaket wieder nach Deutschland zurückgeschickt wurde. Ein Hoch auf die Mexikanische Post, die es nicht hinkriegt jemanden zu benachrichtigen, wenn ein Paket ankommt. Ich hatte also nur meinen Laptop mit meiner Präsentation. Zum Glück hatte ich auch noch einen Beamer in einem Raum, was sehr ungewöhnlich ist für eine staatliche Schule.

Aber als wir dann zum Empfang auf den Pausenhof kamen war ich auf einmal total motiviert. Wir wurden wirklich wie Stars empfangen und gefeiert. Zu unserer Ehre liefen Kinder mit den Fahnen der verschieden Länder ein, die mexikanische Nationalhymne wurde gesungen und die Fahnenläufer sind mit der mexikanischen Flagge marschiert. Das hat Lust auf mehr gemacht und ich habe auch sehr schnell mit der Präsentation angefangen. Unvorbereitet wie ich war habe ich einfach drauflos geredet und dann meine Präsentation vorgetragen. Am Ende habe ich nicht einmal alles geschafft, von dem wenigen, was ich schon in Deutschland vorbereitet habe.

Als wir dann nach der Nachbesprechung zum Auto gehen wollten war das wirklich krass. Die Rotary Visitenkarten waren gefragt, wie Autogrammkarten von Stars und es wurde nach Fotos und Autogrammen gefragt. Das war sehr lustig und irgendwie auch komisch. Ich glaube ich möchte nie so berühmt sein, dass man die Fans nicht in 5 Minuten wegbekommt. Aber irgendwann sind wir dann doch am Auto angekommen und sind weg in die große weite Welt.

In diesem Sinne
Good Night and Good Luck
Hunter

Montag, 24. Januar 2011

Nazi Verherlichung im Luxus Einkaufszentrum

Gestern war ich wieder mal in Santa Fe. War zwar total ungeplant, weil meine Gastmutter als wir im Restaurant saßen auf einmal auf die Idee kam shoppen gehen zu müssen. Und Kontrastprogramm wäre gewesen bei irgendeinem Onkel das Halbfinalspiel New York Jets gehen Pitsburgh Steelers zu gucken. American Football wohlgemerkt. Das war mir dann doch ein bisschen zu blöd. Also sind wir nach Santa Fe gefahren. Santa Fe ist der Buisness Distrikt mit ultra teuren Wohnungen und einem riesigen Einkaufszentrum, in dem es bestimmt mehr Läden gibt als in der ganzen Hannoveraner Innenstdt zusammen. All das wurde übrigens auf einer ehemaligen Müllkippe gebaut.

Wie auch immer. Warum ich diesen Post schreibe ist eigentlich weil mich etwas gestern ziemlich aufgeregt hat.
Also ich mit meinem kleinen Bruder in ein Geschäft bin. In dem Geschäft gab es ganz viele alte Waffen. Also auch nicht wirklich mein Fall. Mein Gastbruder wollte dort aber unbedingt rein und dann bin ich halt mit ihm mitgegangen. Im der ersten Vitrine habe ich schon gleich ein Messer mit Hakenkreuz gesehen. Da musste ich schon etwas schlucken. Aber wirklich schlimm wurde es für mich dann erst, als ich ein weiteres Messer gefunden habe. Das war dann aber richtig ausgeschmückt und auf eine Tafel genagelt mit Wehrmachts Abzeichen und weiteren Hakenkreuzen. Da musste ich den Verkäufer einfach ansprechen. Der hat das dann aber alles gerechtfertigt und meinte ist ja auch ein Stück Geschichte und die Waffen sehen halt schön aus. Leider haben mir dann einige Wörter gefehlt um ihm klarzumachen, dass eine Verherrlichung da nun wirklich nicht angebracht ist.

Good Night and Good Luck
Hunter